Erweiterung zur Netzeinspeisung

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    • Erweiterung zur Netzeinspeisung

      Mit Solar-Insellösungen auf Basis von 12 V und 24 V zum Betreiben von Lampen, Motoren und diversen elektronischen Baugruppen arbeite ich schon viele Jahre. So wuchs ein solides System, das mich nie wirklich im Stich ließ. Endlich erweiterte ich das System mit größeren monokristallienen Solarmodulen (je 300 W) und einem Windrad (300 W). Sofort stießen die beiden 12V-Akkus mit je 7Ah auf ihre Grenzen. Sie wurden durch zwei 12V-Akkus von je 120 Ah ersetzt. Alles läuft bestens, allein der Nutzen ist völlig verloren gegangen. Ein paar 24V-Lampen und diverse Aufladefunktionen von USB-Spannung-Kleingeräte bleiben für die Akkus unbemerkt.

      Im Inselbetrieb sollte ein Wechselrichter mir die 230 V AV für die Pool-Pumpe, sporadisch auch für Beleuchtungen, Rasenroboter und Gartengeräte geben. Geplant war der Anschluss (Siehe anhängende Prinzipskizze!) eines Wechselrichters, der vom Lastenausgang des Ladereglers (24 V DC) mir bis zum Abschalten dafür die Eingangsspannung bereit stellt. Ich denke, dass dies auch funktionieren sollte. Aber...

      Mit diesem Management verschenke ich natürlich viel Strom, wenn nämlich keine Lasten betrieben werden. Beispielsweise brauche ich im Winter keine Pool-Pumpe, auch keinen Rasenmäher. Sinnvoller erscheint mir darum die direkte Einspeisung ins Netz, was zumindest einen kleinen Beitrag liefern könnte, Energiekosten einzusparen. Im nächsten Jahr ist ohnehin eine 5kW am anderen Ort mit Netzeinspeisung ohne Akku vorgesehen. Unabhängig davon suche ich eine Lösung für die vorhandene Anlage mit folgender Fragestellung:

      Wie sichere ich den vollen Akku und speise überschüssige Energie im Netz ein?

    • Hallo tugu,
      dieses Forum scheint nicht wirklich zu funktionieren. Zu viele Beiträge sehe ich unbeantwortet, unbemerkt und hilflos für den Suchenden "versanden". Entgegen dieses Eindrucks lese ich Sie als einen Experten für Wechselrichter heraus. Deshalb frage ich Sie auch direkt: Alle meine Module sind gen Süden gerichtet, die beiden 50 W Panele im Winkel von fast 50° und die zwei 300 W Panele mit ca. 35°. Ich verwende zwei getrennte Laderegler (historisch gewachsen), der größere nimmt auch die generierte 3-Phasenspannung des Windrades auf. Ich möchte die maximal mögliche Ernte einphasig ins Netz einspeisen. Muss auch dieser Wechselrichter einen Laderegler haben? Ich will doch nur (?), dass er fürs Netz nicht den Akku entlädt, also nur überschüssige Energie ins Netz einspeist.