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Neuanschaffung PV Anlage - Erfahrung mit ZOLAR und viele Fragezeichen......

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    • Neuanschaffung PV Anlage - Erfahrung mit ZOLAR und viele Fragezeichen......

      Hallo liebe Forengemeinde,

      ich bin dem Forum beigetreten in der Hoffnung durch mehrere Stimmen und Meinungen mir ein besseres Bild über die Anschaffung einer PV-Anlage zu machen. Es ist irre, was es auf dem Markt alles gibt! Ich habe mich im Internet schon "torinformiert" und hatte auch zwei Berater daheim. Eine weitere Beratung erfolgte über den Online Konfigurator von ZOLAR.

      Wir haben ein Flachdach mit Ost-West-Ausrichtung mit einer Grundfläche von 9 x 16 Metern. Also viel Platz. Das Erstaunliche ist, dass jeder der Berater mit anderen Anbietern arbeitet. Ein Dschungel! Wir haben einen Jahresverbrauch auf zwei Familienparteien von knapp 8.000 kWh im Jahr. Wir möchten die Autarkie möglichst hoch haben und wenig Strom aus dem Netz nutzen. So viel wie ich bis jetzt verstanden habe, benötigen wir dazu einen Speicher. Hier habe ich Speicher von E3DC, BatterX und BYD B-Box HV 6.4. mit SMA Sonny Boy Storage angeboten bekommen. Und da geht es schon mal los, woher weiß ich welcher am besten geeignet ist und für welchen wir uns entscheiden sollen. Wo sind die Unterschiede aus der im Design? Hier wäre ich wirklich sehr dankbar, wenn mir jemand den Unterschied erklären könnte!

      Dann die Frage mit externem Wechselrichter oder integriert mit der Batterie, wie z.B. beim batterX und E3DC?

      Erstaunlich ist, dass ich zwei "Modelle" habe, zwei Arbeiter würden auf alle Fälle die Süd-Ausrichtung wählen, ZOLAR war der Einzige, der Ost-West wählte und damit auch deutlich mehr Module auf das Dach bekommt. Was meint ihr?

      Damit ergibt sich auch die Tatsache, dass die Süd-Ausrichter unter 10 Kap bleiben, ZOLAR mit Ost-West deutlich drüber gehen und ich damit zum einen EEG-Umlage bezahlen muss, zum anderen aber mich ins Netz einspeise! Was ist das bessere/wirtschaftlichere Modell?

      Ist das Thema "Made in Germany" bei den Solarmodulen ein "echtes" Thema oder gibt es eh keine deutschen Hersteller mehr? Ich meine, beim TV-Gerät ist auch alles aus Fernost (Samsung etc) und funktioniert 1a, warum sollen also die Module aus Japan/China schlecht sein?

      Irre, ich wäre Euch wirklich dankbar, wenn ihr mir hier helfen könntest. Gerne gebe ich Euch eine Mailadresse, wenn ihr sie braucht, bzw. Telefonnummer, das spart viel Zeit vor dem Rechner!

      Bin echt gespannt, wie gut und hilfsbereit das Forum ist!

      VOARB SCHON EINMAL EIN DICKES DANKESCHÖN!

      VG Oliver
    • ARH_Solar_Banner-300x250-Fragebogen
    • Hallo, etwas spät aber warum nicht.
      grundsätzlich ist es heute noch nicht so, dass ein Heimspeicher rentabel ist. Ohne hast du die Anschaffungskosten viel schneller drin, und kannst mit dem gesparten Geld mehr Photovoltaik hinkleistern oder Kleinwindkraft bauen.
      Aber wenn Autarkie für dich wichtig ist, dann nimm natürlich den Speicher!
      Ich würde hier auf Made in Germany setzen und wenn der Platzverbrauch egal ist auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen. Zudem sollte der Speicher effizient und modular sein. Spontan fällt mir bei diesen Kriterien nur RCT-Power ein. Wenn der Speicher vom Platzverbrauch her klein sein soll, solarwatt myreserve.
      Am wirtschaftlichsten ist es dein ganzes Dach vollzumachen. Je mehr Module, je wirtschaftlicher. Der 10KwP Deckel ändert daran nichts.
      Es gibt schon noch deutsche Hersteller (Solarwatt, Axitec, Heckert Solar, Sonnenfabrik) die auch hier herstellen. Natürlich nicht alles selbst, teilweise importieren die aus Europa oder sogar Asien. Ich persönlich würde diese nehmen oder andere Europäische, einfach um diese zu unterstützen, auch wenn die Preisleistung etwas schlechter ist.
      Die Module aus Japan/China sind nicht unbedingt schlecht.