Förderung für Solarstrom soll sinken

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    • Förderung für Solarstrom soll sinken

      mann das kann doch ehrich gesagt gar nicht war sein was die in berlin schon wieder vor haben

      "Die Förderung für Solarstromanlagen wird drastisch gekürzt. Um bis zu 30 Prozent sollen die Fördersätze sinken, teilten Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Donnerstag in Berlin mit."

      es kotzt mich langsam einfach nur noch an was hier ab geht :eek:
    • Berlin (dapd). Die Förderung für Solarstromanlagen wird drastisch gekürzt. Um bis zu 30 Prozent sollen die Fördersätze sinken, teilten Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Donnerstag in Berlin mit. Zu dem nach monatelangen Ringen zwischen beiden Resorts gefundenen Kompromiss gehört auch, ab Mai die Förderung monatlich um weitere 0,15 Cent pro Kilowattstunde zu senken. Ferner gibt es nun konkrete Ziele zur Steigerung der Energieeffizienz.


      Betreiber von Solarstromanlagen erhalten nach den Plänen der beiden Minister künftig nur noch zwischen 13,5 Cent und 19,5 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom. Die höchsten Sätze gelten für kleine Anlagen bis zehn Kilowatt installierter Leistung, die geringsten für große Anlagen bis 10 Megawatt Leistung. Größere Solarparks erhalten gar keine Förderung mehr.
      Ehrgeiziger Zeitplan


      Diese einmalige Absenkung ist bislang für den 9. März geplant. Ob dieser Zeitplan zu halten ist, ist ungewiss. Nächste Woche soll das Paket vom Kabinett beschlossen werden, anschließend müssen Bundestag und Bundesrat noch zustimmen. Dann können ab Mai die Fördersätze noch weiter schrumpfen.
      Hintergrund der Neuregelung ist der Boom der Branche: Nach vorläufigen Berechnungen der Bundesnetzagentur gingen 2011 Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 7.500 Megawatt neu ans Netz - so viel wie nie zuvor.


      Röttgen verwies darauf, dass die Zuschüsse seit 2009 zwar bereits um die Hälfte gesunken seien, die Branche aber nach wie vor zu stark wachse. Die Photovoltaik müsse - "was Kostenbelastung und auch Verträglichkeit mit der Netzstabilität anbelangt" - in einem "vernünftigen Rahmen" wachsen. Er versicherte zugleich, Deutschland wolle die Photovoltaik.
      Mehr Förderung nur bei sinkenden Ausbau
      Vorgesehen ist nun, in diesem und im nächsten Jahr Anlagen mit einer Gesamtleistung zwischen 2.500 und 3.500 Megawatt in Betrieb zu nehmen.



      Werden es erneut mehr, behalten sich die beiden Minister vor, monatlich noch stärker zu kürzen als die vorgeschlagenen 0,15 Cent. Sollte der Ausbau ins Stocken geraten und unter der gesetzten Marke bleiben, soll im Umkehrschluss weniger stark gekürzt werden.


      Der Kompromiss sieht zusätzlich vor, dass künftig nur noch ein bestimmter Prozentsatz der erzeugten Strommenge vergütet werden soll, nämlich nur noch 85 beziehungsweise 90 Prozent je nach Größe der Anlage. Alles, was darüber hinaus geht, müssen die Anlagenbetreiber entweder selbst verbrauchen oder auf dem Markt verkaufen. Röttgen bezeichnete dies als besonders innovativ. "Die Photovoltaik ist auf dem Weg in den Markt und in die Wettbewerbsfähigkeit", betonte er.


      Rösler will kein "süßes Gift" mehr


      Nach Einschätzung Röslers setzt das bisherige System Fehlanreize. Bei den Zuschüssen handle es sich um ein "süßes Gift" für die Anlagenbetreiber. "Wenn von zwölf Milliarden Euro der EEG-Umlage sechs Milliarden Euro für die Photovoltaik ausgegeben werden bei drei Prozent Stromproduktion, ist klar, dass man noch einmal über die Wirtschaftlichkeit nachdenken muss", betonte der FDP-Politiker. Das neue System sei eindeutig besser als das alte. Zum einen, weil die Förderung künftig monatlich abgesenkt werden solle und zum anderen perspektivisch immer weniger Anlagen installiert werden sollen.


      Teil des Pakets ist auch eine gemeinsame Linie, die die beiden Minister bei den Verhandlungen über die EU-Energieeffizienzrichtlinie in Brüssel vertreten wollen. Demnach sollen die Mitgliedstaaten wählen können, ob sie die Energieeffizienz künftig innerhalb von drei Jahren um 6,3 Prozent steigern oder den Energieverbrauch im gleichen Zeitraum um 4,5 Prozent senken wollen.
      dapd
      da wächst mir ein ganzer straus federn :confused:
    • regenmacher schrieb:

      du kannst wählen was und wen du willst es macht überhaupt kein unterschied die politik kann und wird es nicht zulassen das die menschen sich stück für stück autark machen !


      Naja, die Politik kümmert sich recht wenig um die Probleme und Kosten der normalen Menschen, weil die ganz einfach nicht auf unserem Planeten leben. Von Dinnerparty zu Sektempfang und wieder zurück denkt man irgendwann, die ganzen Millionärsmanager wären normale Leute.
      Sind sie aber nicht, daher wird die Sache auch leider so bleiben, denn wer unterstützt schon aktiv eine Interessensvertretung, die die eigenen Interessen vertreten würde? Eben, niemand. Kostet ja Zeit und Geld.
    • Klaus_F schrieb:

      Naja, die Politik kümmert sich recht wenig um die Probleme und Kosten der normalen Menschen, weil die ganz einfach nicht auf unserem Planeten leben. Von Dinnerparty zu Sektempfang und wieder zurück denkt man irgendwann, die ganzen Millionärsmanager wären normale Leute.
      Sind sie aber nicht, daher wird die Sache auch leider so bleiben, denn wer unterstützt schon aktiv eine Interessensvertretung, die die eigenen Interessen vertreten würde? Eben, niemand. Kostet ja Zeit und Geld.


      ja und wer weiß schon wer hier in dem land wirklich das sagen hat und die zügel in der hand hällt????
      ich weiß "das ich nichts weiß" was das angeht!! wenn ich nur alleine an die diesel und benzin preiße denke bekomme ich einfach nur noch wut !!
      die dinnergänger und sekttrinker werden doch nur ruhig gestellt damit man im hintergrund dunkle geschäffte machen kann!!wir werden uns alles noch umgucken !!sonniges we an euch
      Von der Montage bis zur fertigen PV-Anlage - YouTube